Affiliate-Marketing-vs-Network-Marketing

Affiliate Marketing vs Network Marketing – welches Businessmodell passt am besten zu dir?

Affiliate Marketing und Network Marketing scheinen heutzutage zu den beliebtesten Unternehmensmodellen zu zählen, wenn es darum geht, als Selbständiger Geld zu verdienen. Beide haben ihre Vor- wie auch Nachteile und natürlich hat es auch seine Vorzüge, wenn beides kombiniert wird. In diesem Artikel erfährst du nun im Speziellen, welches dieser beiden Modelle am besten zu dir passt.

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Wenn du Hunde- oder Katzenbesitzer bist und im Network Marketing einsteigen möchtest, dann sei dir Anifit empfohlen.

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Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Affiliate Marketing und Network Marketing?

Zunächst einmal sehen wir uns an, welche Gemeinsamkeiten es denn bei diesen beiden Modellen der Selbständigkeit überhaupt gibt.

  • In beiden Fällen kannst du dir die Zeit selbst einteilen, da du immerhin dein eigener Chef bist.
  • Du hast die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um deine Einnahmen zu generieren.
  • Die Zielgruppen haben ganz ähnliche und teilweise sogar völlig übereinstimmende Ziele; es geht immer darum, etwas einzusparen. (z.B. Zeit, Geld, Energie)
  • Läuft alles glatt, generierst du in beiden Fällen langfristiges und regelmäßiges passives Einkommen.

Finde das Medium, das dir am besten liegt

Für viele scheint der wohl größte Unterschied zwischen den beiden Formen der soziale Faktor sein. Dabei kannst du Network Marketing betreiben, ohne dabei viele Kontakte pflegen oder gar Kunden persönlich treffen zu müssen. Es braucht nur ein Erfolgskonzept, das funktioniert. Gerade durch das Internet stehen dir dabei sämtliche Werkzeuge und Tools zur Verfügung, die auch jemand nutzt, der reines Affiliate Marketing betreibt.

Mit einem Sales Funnel beispielsweise wirkt der Blog (oder eben deine Landingpage) genauso effizient wie ein YouTube Kanal, auf dem du deine Zielgruppe direkt ansprichst.

Es gilt also, das Medium herauszufinden, das dir am besten liegt.

  • Schreibst du gerne, solltest du über einen Blog Denn für SEO braucht es ohnehin viel und vor allem auch regelmäßigen Content.
  • Stehst du gerne vor einer Kamera und hast du kein Problem damit, dich eloquent auszudrücken und frei zu reden, solltest du eine Videoplattform für dich ausprobieren. Zu den Favoriten zählen momentan YouTube und Twitch.
  • Wenn du lieber einen geringen Aufwand und trotzdem viel Reichweite nutzen möchtest, solltest du dich auf Social Media Hier kannst du mit Werbeanzeigen eine Menge bewirken und dadurch gleich einen großen Radius an Menschen erreichen.
  • Ähnlich verhält es sich mit Newslettern und anderen Mailings; da verbindest du dann aber schon wieder das Beste aus mehreren Welten.

Mit ausreichend Budget kannst du natürlich jedes dieser Medien für dich wirken lassen – und jede Aufgabe an einen kompetenten Freelancer auslagern! Du gibst dazu dann nur die Richtung vor, in die es geht und lässt das Schiff anschließend segeln. Lass dein Geld für dich arbeiten.

Rein theoretisch könntest du natürlich auch eine virtuelle Assistenz dafür beschäftigen, die ganzen Kundenkontakte herstellen zu lassen.

Liebst du den direkten Kundenkontakt, ist Network Marketing die bessere Wahl

Bei einem Blog, einem Videokanal oder auch nur deinen Social-Media-Kanälen erhältst du dennoch meist eine verzögerte Reaktion. Wenn du hingegen den direkten Kontakt bevorzugst, dann solltest du dich natürlich auf Network Marketing fokussieren.

Der Grund liegt im größten Unterschied zwischen den beiden Formen; als Affiliate bist du ein Partner, der einmalig ein bestimmtes Produkt verkauft. Als Network Marketer profitierst du hingegen langfristig von wiederkehrenden Kunden. Kauft nun aber jemand ein von dir empfohlenes Produkt über einen Affiliate Link, verdienst du prozentuell einmalig daran mit. Danach ist eure geschäftliche Beziehung in der Regel vorbei.

Ausnahmen stellen hier nur Influencer dar, die sich mit Affiliate Links eine zusätzliche Einnahmequelle aufbauen und dadurch eine treue Community haben, die immer wieder empfohlene Produkte kaufen wird. In der Regel werden aber natürlich keine sieben Fernseher und vier Waschmaschinen gekauft. Ist der Kauf abgeschlossen, war es das dann.

Einmalkauf steht also dem Stammkunden gegenüber. Und das beeinflusst natürlich auch deine Verdienstmöglichkeiten.

Wie viel Arbeit möchtest du selbst investieren?

Das bekannteste Zitat von Jean Paul Getty, einem amerikanischen Öl-Tycoon, lautet:

Ich verdiene lieber 1 % an der Arbeit von 100 Menschen als 100 % an meiner eigenen Arbeit.

Wie viel Arbeit möchtest du selbst in deine Unternehmung investieren? Lässt du andere und/oder dein Geld für dich arbeiten, gibst du nur die Richtung vor. Wird das Ganze einmal zum Selbstläufer und rekrutiert z.B. deine Homepage laufend neue Mitarbeiter für deine Downline, generierst du dadurch nur mehr passive Einkünfte.

Affiliate Marketing macht dich flexibler

Beim Network Marketing arbeitest du mit einem Unternehmen zusammen. Dein Geschäftserfolg ist von dessen Reputation und Qualität abhängig. Manchmal bist du vertraglich daran gebunden, mit keinem anderen Unternehmen aus der Branche zusammenzuarbeiten. Ob das erstrebenswert ist, liegt natürlich in deiner Entscheidung.

Sollte es einmal Veränderung geben, musst du meist auch eine andere Zielgruppe ansprechen. Denn jedes Produkt ist hier so individuell wie der Kunde, dem du es verkaufen möchtest.

Du solltest dir daher unbedingt ein Unternehmen aussuchen, das wie die Faust aufs Auge zu dir passt. Hier kannst du nachlesen, welche Faktoren ein gutes MLM Unternehmen auszeichnen.

Durch Self Branding machst du dich ein Stück weit flexibler, was diese Dinge angeht!

Network Marketing bietet ein höheres Einkommen

Dass du in erster Linie von Stammkunden profitierst, weil Network Marketing Unternehmen meist klassische Konsumgüter haben, die man immer wieder kauft, wurde ja zuvor schon erwähnt. Nun multiplizierst du das Ganze um ein Vielfaches, weil du eine große Downline hast. Du profitierst schließlich auch durch sämtliche wiederkehrenden Kunden, die deine Mitarbeiter anwerben.

Dein Einkommen ist am Ende also stark skalierbar. Es hängt einzig davon ab, wie erfolgreich deine Downline ist. Du selbst darfst dabei schon gar nicht mehr im Verkaufsfokus stehen, ansonsten erreicht dein Einkommen immer eine Grenze – und die ist streng an deine Zeit gekoppelt.