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Warum Followups im Network Marketing so wichtig sind

Ein Follow-Up System ist ein Muss für jede Person, die im Network Marketing tätig ist. Doch auch MLM-Partner sollten auf das Follow-Up System zurückgreifen. Eine Landingpage alleine ist zwar ganz nett, aber reicht nicht aus. Du musst die Kontakte, welche über die Landingpage kommen, richtig füttern, damit sich die Kunden dazu entscheiden, mit dir zusammenzuarbeiten. Das klingt am Anfang zwar sehr kompliziert, doch das muss es nicht sein. Es ist sogar sehr einfach, wenn ein Autoresponder verwendet wird, mit dem die Followups im Network Marketing generiert werden, die dann autonom arbeiten.

Sobald ein Follow-Up System aufgebaut worden ist, kann dieses für alle Menschen in die Landingpage integriert werden. Nichtsdestotrotz muss das System gepflegt und verbessert werden, damit es die Leute anspricht. Doch am besten, wir fangen am Anfang an und klären zunächst, was das Follow-Up System eigentlich ist.

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Was genau ist ein Follow-Up System?

Das Follow-Up System ist eine Reihe von Texten oder Videos, die vollkommen automatisch an die Interessenten gehen. Doch damit das funktionieren kann, müssen sich die Besucher deiner Landingpage eintragen. Auf der Landingpage kannst du beispielsweise ein Videoseminar anbieten. Dieses sollte mindestens 5 Tage dauern. Umso länger das Seminar geht, desto vertrauter wird das Verhältnis zu deinen Kunden. Die Inhalte solltest du davor nicht erwähnt haben. Durch den Kontakt sammelst du Daten und im besten Fall verdienst du auch am Kunden.

Dementsprechend musst du darauf achten, dass das System gut strukturiert aufgebaut wird. Am Ende solltest du auf dein Produkt oder auf deine Dienstleistung zum Sprechen kommen. Auf diese Weise kannst du neue Partner binden und hast das Follow-Up System erfolgreich umgesetzt.

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Die Vorteile eines Follow-Up Systems

Das Follow-Up bietet dir folgende Vorteile:

  • Du baust deine Beziehung zu den Interessierten auf.
  • Du kannst dich als Leader bzw. Experte in deinem Gebiet präsentieren.
  • Du schaffst Vertrauen zu deinen Interessierten.
  • Du bist der Helfer in der Not oder bist die Lösung für das Problem deiner Interessierten.

Darum ist ein Follow-Up so entscheidend für den Erfolg

Wenn ein potenzieller Kunde zu dir kommt und dein Produkt kaufen will, dann wird es passieren, egal ob es sich um ein klassisches Geschäft oder um eine Webseite handelt, dass Kunden nicht beim ersten Mal kaufen werden. Du solltest wissen, dass lediglich zwei Prozent der Besucher beim ersten Kontakt kaufen. Doch was bedeutet das eigentlich für dich?

98 Prozent der Menschen gehen wieder von der Webseite, ohne etwas zu kaufen. Wenn du diese Kunden nicht verlieren möchtest, dann liegt im Follow-Up System viel Potenzial. Eine Untersuchung zeigt, dass fünf Prozent der Interessierten beim zweiten Kontakt kaufen, zehn Prozent beim vierten Kontakt und 80 Prozent der Interessierten kaufen zwischen dem fünf und zwölf Kontakt.

Dementsprechend musst du es schaffen, dass dein Kunde bis zu zwölf Kontakte mit dir schafft, ohne den Interessierten auf die Nerven gehen. Das bedeutet, dass die Kunden wertvolle Informationen, Unterstützung, Hilfe, etc. bekommen.

Diese Tipps helfen dir, dein eigenes Follow-Up System aufzubauen

Diese sechs Tipps sorgen für eine höhere Abschlussrate.

Tipp 1: Eine Liste mit Leads unterschiedlicher Levels erstellen

Hierbei solltest du neue Interessierte mit dem notwendigen Infomaterial zu deinem Produkt versorgen. Bereits bekannte Interessierte, welche die erforderlichen Informationen bereits erhalten haben, kannst du an dein Produkt erinnern oder auf die neusten Verbesserungen aufmerksam machen.

Tipp 2: Regelmäßigkeit beim Follow-Up Marketing

Sollte ein Interessent nach der dritten Runde nach wie vor kein Interesse zeigen, wird es Zeit weiterzugehen. Doch vergessen solltest du ihn nicht. Nach wie vor kannst du ihn über Updates und Produktverbesserungen informieren. Du kannst nie wissen, wann der ideale Zeitpunkt ist, an dem der Interessant wirklichen Bedarf hat.

Tipp 3: Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Abschlüsse erst nach einer gewissen Zeit stattfinden, daher zahlt sich freundliche Hartnäckigkeit für den Erfolg immer aus.

Tipp 4: Auf die wichtigsten Vorteile des Produktes fokussieren

Anstatt dein Produkt in das Rampenlicht zu stellen, sollte der Nutzen des Kunden immer im Vordergrund stehen.

Tipp 5: Einen einfachen Pitch gestalten

Die potenziellen Kunden sollten von dir und deinem Produkt das Gefühl bekommen, er müsse das Produkt unbedingt haben. Daher sollten die Vorteile für den Kunden deutlich gemacht werden, indem zum Beispiel die Lebensdauer garantiert wird und die Einkommensmaximierung der Kunden offengelegt wird.

Tipp 6: Detailliertes Wissen über das Produkt aneignen

Damit du alle aufkommenden Fragen deiner Interessierten souverän beantworten kannst, brauchst du ausreichendes Wissen. Darüber hinaus muss sich dein Produkt von der Konkurrenz abheben.

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Spezifische Informationen erhöhen den Lead

Menschen sind sehr interessante Wesen. Informationen, die wir nicht hören möchten, werden ausgeblendet und die Recherche bezieht sich immer nur auf die persönlich relevanten Punkten. Umso komplizierter ist es für dich, genau die Informationen herauszugeben, die der Kunde wissen möchte. Bevor die digitale Zeit begonnen hat, hatten die Kunden nur eine eingeschränkte Auswahl und mussten der Werbung Vertrauen schenken – diese Zeiten sind lange vorbei!

Am Anfang steht der Content. Die Generierung von Leads ist ein wichtiger Marketingprozess, mit dem Ziel, möglichst viele Interessierten auf das Produkt aufmerksam zu machen. Auf diese Weise kannst du eine Sales Pipeline aufbauen und entwickeln.

Durch den digitalen Fortschritt hat sich die Leadgenerierung auf zahlreiche Kanäle ausgeweitet. Immer mehr Informationen sind, dank dem Internet, immer schneller und einfacher abrufbar. Mit dem richtigen Content kannst du deine Leads in Kunden umwandeln.

Doch damit das funktioniert, brauchst du eine richtige Strategie. Diese sollte das Vertrauen aufbauen und das Interesse potenzieller Kunden wecken, bevor diese überhaupt einmal von dir kontaktiert werden. Sinnvoller Content und Aktionen sind hier sehr wirksam und hilfreich. Mit diesen Methoden kannst du aus der breiten Maße herausstehen und die Interessierten kommen auf dich zu.

Die rechtzeitige Nacharbeit darf nicht vernachlässigt werden

Sobald der Lead identifiziert ist, ist es ratsam, zur rechten Zeit zu agieren. Mit der Zeit sinkt die Relevanz, dagegen ist die Nacharbeit sehr ratsam. Die Interessierten können durch eine Mail kontaktiert werden oder mit einem Anruf. Dabei darf keine Massenmail genutzt werden, die sofort von den Leads im Papierkorb landen würde. Sinnvoller ist ein individuelles Follow-Up Konzept, die stets auf die Bedürfnisse der Leads angepasst wird.

Bei der Planung müssen die Schritte und das Vorgehen nach bestimmten Ereignissen definiert werden. Studien zufolge sollten im Falle eines unbeantworteten Anrufs zwei Tage vergehen, bis ein neuer Versuch gestartet wird. Dann sind die Chancen sehr hoch. Regelmäßige Kontaktaufnahmen mit der Intention, neue Verkäufe zu generieren, hinterlassen keinen guten Eindruck und sollten unterlassen werden.