Network-Marketing-Vorurteile

So nimmst du Vorurteilen erfolgreich den Wind aus den Segeln

Network Marketing gibt es nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit mehr als 50 Jahren. Unter dem Begriff Network Marketing versteht man die weltweit etablierteste Absatzform von Produkten oder von Dienstleistungen. Immer mehr Menschen steigen in dieses Vertriebskonzept ein. Dennoch gibt es zahlreiche Vorurteile, gefährliches Halbwissen und unwahre Klischees über Network Marketing in den Köpfen vieler Menschen. Immer noch wird das Network Marketing einem gefährlichen Schneeballsystem gleichgesetzt.

In diesem Artikel werden alle gängigen Einwände aus dem Weg geräumt.

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Man muss bereit sein, im Network Marketing auf Vorurteile zu treffen

Während seiner Verkaufszeit wird jeder, der im Network Marketing tätig ist, auf zahlreiche Vorurteile und Unwahrheiten stoßen. Auf diese sollte man sich ausführlich vorbereiten, um diese Vorurteile gekonnt abzuwehren. Man sollte auch berücksichtigen, dass nicht immer alles so laufen wird wie geplant, wenn man versucht, gefährliches Halbwissen aus dem Weg zu räumen.

Zunächst sollte man sich genau mit den Punkten befassen, die schiefgehen könnten.

Bei einem Verkauf treffen mindestens zwei aber auch mehr Parteien aufeinander, die mit der eigenen Agenda, Vorbehalten, vorgefassten Vorstellungen und Empfindlichkeiten in die Verkaufsgespräche eintreten. Um die Einwände geschickt aus dem Weg räumen zu können, muss man zunächst verstehen, worauf der Einwand beruht.

Mit dieser Schritt für Schritt-Anleitung alle Einwände überwinden

Es ist tief in unseren Instinkten verankert, dass man bei der Einwandbehandlung zunächst in die Defensive zu gehen. Doch man muss verstehen, dass ein Einwand nicht unbedingt auf einer Ablehnung basieren muss. Vielmehr ist es ein Einwand, vielmehr ein Aufruf, ein Missverständnis aus dem Weg zu räumen, um Gemeinsamkeiten zu finden.

Grundsätzlich weist eine Verkaufsbeschwerde darauf, dass der Käufer zwar interessiert ist, aber nicht überzeugt davon, dass man wirklich das Beste für seine Bedürfnisse verkauft. Was also veranlasst den Kunden zu zögern? Genau dieser Frage muss auf den Grund gegangen werden. Dementsprechend muss der Network Marketer Fragen stellen – und zwar viele Fragen. Das Ziel muss es sein, die Einwände zu finden und diese zu isolieren.

Den Einwand klären

Unabhängig davon, ob es einen oder mehreren Einwänden gibt – man sollte die Lage der Kunden verstehen. Was die Kunden an Einwände angeben, ist meist nicht der wahre Einwand. Ein Beispiel verdeutlicht das sehr gut. Der Kunde zögert, weil ihm das Produkt zu teuer ist, doch in Wahrheit ist der Kunde nicht von der Leistung, Anpassungsfähigkeit oder Kompatibilität überzeugt. Dabei muss man Verständnis aufbringen. Genaues Zuhören ist bei der Einwandbehandlung ein absolutes Muss. Notizen zu machen, ist hier hilfreich und dem Drang sofort eine Antwort zu geben, muss unterdrückt werden.

Die Beziehung zum Kunden verbessern

In einem Verkaufsgespräch wird das Gleichgewicht einer Kommunikation außer Kraft gesetzt. Der Network Marketer ist in der Lage, etwas zu geben. Das versetzt ihn in die Position des „Angreifer“, was dazu führen kann, dass der Kunde eine defensive Stellung einnimmt. Um dieses Ungleichgewicht zu korrigieren, muss man sich in die Lage der Kunden versetzen. Wenn der Einwand bestätigt wird und dem Kunden verständlich macht, dass Einwände nichts Schlechtes ist, hat man gute Chancen, den Verkauf abzuschließen – wenn die nachfolgenden Schritte richtig umgesetzt werden.

Sobald man sich absolut sicher ist, den Kunden zu verstehen, können die nächsten Schritte gesetzt werden. Es sollten alle Fragen und Probleme der Kunden beantwortet werden – selbst, wenn diese nicht stimmen, sollte man versuchen, nichts zu beschönigen.

Erlebnisse anderer Kunden mit ähnlichen Bedenken, die aber dennoch das Produkt kaufen, können den Kunden helfen, ein gutes Gefühl zu erhalten. Der Prozess der Verwendung kann in kleinere Teile aufgebrochen werden. Psychologische Untersuchen legen nahe, dass Menschen Entscheidungen meist auf der Grundlage der ersten und letzten Informationen, die sie erhalten haben, treffen. Ehrlichkeit ist der Schlüssel zum erfolgreichen Abschluss. Man muss auf sein Produkt Stolz sein, um es überzeugend vermarkten zu können.

Gemeinsamkeit zum Vorteil ausnutzen

Wenn bislang alles gut gegangen ist, sollte das gegenseitige Verständnis mit einem Käufer das Geschäft besiegeln. Es ist wichtig, den Kunden zu halten – Pläne können geändert werden. Zum Beispiel kann man einen Dienst austesten, ohne dass sich der Kunde verpflichten muss. Auch ein Folgetreffen mit allen Entscheidungsträgern kann helfen, das Verkaufsgespräch zum Abschluss zu führen.

Das Ziel bei der Einwandbehandlung ist es, sich in die Position eines Diplomaten zu versetzen und nicht in die Rolle eines Verkäufers. Ein Einspruch ist eine Einladung zu einem konstruktiven Gespräch. Diese Einladung sollte keineswegs zu kurz kommen. Jetzt kommt es darauf, die Situation auszunutzen, um eine Beziehung zum Kunden aufzubauen und die Tür für zukünftige Zusammenarbeit steht offen.


Mit welchen Vorurteilen man als Network Marketer am häufigsten konfrontiert wird – die Top 3

Im Network Marketing gibt es einige Vorurteile, die sich hartnäckig in den Köpfen viele Menschen festgesetzt haben. Auf die folgenden Einwände sollte sich jeder vorbereiten, der vorhat, im Network Marketing tätig zu werden. Jeder Marketer sollte sich in der Selbstvermarktung auskennen. Es ist wichtig, alles zu vermarken, was mit dem Unternehmen zusammenhängt und das schließt den Marketer ein. Viele Menschen kaufen bei einem erfolgreichen Marketer ein, weil der Marketer überzeugen konnte. Es ist bewiesen, dass man eher bei Menschen kauft, die man kennt, mag und vertraut.

1. Irgendwann ist die gesamte Welt im Network-Marketing in diesem Bereich tätig

Network-Marketing ist seit ungefähr einem halben Jahrhundert präsent und konnte in dieser Zeit gerade einmal ein Prozent der Weltbevölkerung für sich gewinnen. Trotz dieser guten Steigerungsrate ist es sehr schwierig, mehr zu erreichen, da sich das Potenzial ungefähr fünfmal schneller erneuert. In anderen Zahlen zeigt sich, dass jede Woche 2,5 Millionen Menschen volljährig werden – gerade einmal 0,5 Millionen Menschen entscheiden sich in das Network-Marketing einzusteigen.

2. Um erfolgreich zu werden, muss man Produkte verkaufen

Grundsätzlich ist dieses Missverständnis nicht wahr und nicht falsch. Im Grunde genommen gibt man nur eine Einkaufsmöglichkeit. Die Kunden können dann von selbst beim Unternehmen oder beim Vertriebspartner bestellen. Dementsprechend handelt es sich nicht um einen klassischen Verkauf.

3. Nur die Upline kann wirklich etwas verdienen

Network Marketing darf nicht mit der „normalen“ Wirtschaft gleichgesetzt werden. Partner mit Durchhaltevermögen können außerordentlich viel verdienen. Einkommen im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit. Doch auch Anfänger im Network Marketing haben, die Chance relativ, schnell gute Verdienste zu erzielen. Einer der größten Vorteile des Network Marketings ist, dass jeder Partner mehr verdienen kann als die gesamte Upline. Nur der Einsatz des Einzelnen ist beim Network Marketing wichtig.